DawandaWOHNPARADE.

1.) Meine Lieblingsecke.

NachttischGallery

Die Lieblingsecke. Grundsätzlich habe ich viele davon. Eine besonders innige Beziehung habe ich zu meinem Nachttischchen. Hier wird liebevoll umdekoriert und ausprobiert, getrödelt, getapet, angemalt und aufgehängt. Mein Grundsatz „Hart&Zart“ zeigt sich in einer schönen Kombi aus derben Geweihen, unschuldigen Lieblingsfarben, gepaart mit flauschigem Achselhaar und einem drolligen Uhu. Dann noch ein Satz Kindergummistiefel auf einem Bücherberg gestellt und schon darf man gespannt sein, was der Sandmann heute Nacht für Träume bringt.

 

2.) Selbstgemachtes.

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Hier fiel die Wahl auf meine Leseecke und selbstgemacht ist hier so einiges. Den Sessel habe ich vom Sperrmüll. Es hatte einen hässlichen Bezug, aber ich konnte sehen, dass da Potential war. Mit Hilfe von einem Polstermeister habe ich gelernt, wie man den Bezug neu macht (und dass man nicht wissen will, wie es in einem solchen alten Sessel aussieht), die Füßchen abgeschliffen und schön dekadent goldene Kordeln angebracht. Die Erinnerung an das Innenleben verdrängt und den Sessel sehr lieb gewonnen. Fertig.

Die Hängelampe war mal eine einfache Werkstattlampe, bis ich ihr mit vielen Metern Silberkordel, Heißkleber und Liebe ein neues Outfit verpasst habe. Der Drahtkorb musste mitziehen und wurde ebenfalls in Gold getaucht. Jetzt lebt sie das Leben, dass sie schon immer leben wollte.

Der dreibeinige Hocker war ein Trödelfund und auch hier war klar: der braucht nur etwas Liebe. Also: neuer Schaum, neuer Stoffbezug und ein Mäntelchen aus Stoffgarn gehäkelt. Fertig.

Ja. Ja. Ja. Was will man mehr?

 

3.) Wenn man reinkommt.

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Wenn man bei mir zur Tür hereinkommt, wird einiges sofort klar. Erstens: die meint es ernst. Hier stapeln sich Farben, Tapes, Drähte, Trödelschätze und alles, was man sonst so braucht, wenn man gerne und viel selbst machen will.

Zweitens: die hat nicht genug Platz. Aber bevor man Ziele erreichen kann, muss man sie bekanntlich visualisieren. Also schön „Werkstatt“ an die Wand tapen und teetrinkend auf die rosige Zukunft warten.

Drittens: ja, Schuhe kann man auch an die Wand kleben, wenn man will.

 

4.) Stolz.

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Besonders stolz bin ich auf meinen Esszimmertisch. Ich wollte zwei Dinge: einen großen Tisch für 8 Personen, damit all meine Freunde mit mir essen können und ich wollte das Gefühl von Heimat spüren. Von Verwurzeltsein. Also bin ich kurzentschlossen zu einem befreundeten Schreiner ins Allgäu gefahren. Dort eine Tischplatte aus 300 Jahre alten Balken geleimt. Mit riesigen Rissen, die sogar unliebsame Besucher verschlucken können. Dazu ein Gestell mit zwei Einschüben. Für Salz und Pfeffer. Oder Liebe und Wahn. Wie man möchte.

Das Ganze wird von unterschiedlichen Stühlen garniert. Trödelfunde und Sperrmüllschätze reihen sich aneinander. Die Bezüge aus edlem Stoff vereinen den Haufen.

Dann noch ein wenig Chichi aus Porzellan, Nägeln und Kunst und fertig ist die Wohnparade.

PolaroidLOVE.

PolaroidLOVE_NEU

Drei kleine Kostbarkeiten:

Ein sehnsüchtiger Baum, festgefroren im Winter.

Uralte Birkengeschwister.

Eine vergessene Disteleinsamkeit.

Diese und andere Momente kann man bei WhiteWall auf Alu-Dibond und unter Acrylglas festhalten. Wie Andenken an eine Erinnerung. An ein Gefühl. An einen Geruch. Ein bisschen wie getrocknete Schmetterlinge. Nur nicht ganz so grausam.

„ONLY DO WHAT YOUR HEART TELLS YOU“

Falls dein Herz die Bilder haben will, dann schreib einfach an: info@happyroom-happypeople.de

Happy Sunday! First room makeover with a nice amount of happiness.

Here it is.

Mein erster Videobeitrag. Perfektionismus über Bord geworfen, Zweifel im Keim erstickt und mit dem allerersten happyroom-happypeople Videoprojekt losgelegt.

Herrlich viele Trödelläden abgeklappert und die passenden Rahmen und Rähmchen ergattert, dazu eine Vase, 2 Stühle und die wunderschöne Wandfarbe Arctic 75 aus dem Baumarkt erstanden. Die restlichen Möbel waren schon da und haben große Augen gemacht, als wir mit Pinsel&Co losgelegt haben.

Mit dem Ergebnis waren Auftraggeber und meine Wenigkeit mehr als zufrieden.

Nice amout of happiness.

Und wie die Wandfarbe mit dem Holzton der Stühle flirtet. It really left me speechless.

Sehr sehr sehr sehr schön.

Merci beaucoup Lea et Alvaro!

Easy. Done. Next.

DIY: The Obstkörbchen. Upcycling at its best.

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Guten Tag!

Wie wichtig Vitamine sind, wissen wir alle. Damit sie gerne bei uns wohnen und freudig und hübsch auf ihren Verzehr warten, ist ein Obstkorb ein Muss.

Warum nicht ein altes Mehlsieb trödeln, einen schicken Wachsstoff besorgen, ein Kleidchen daraus zaubern und dem Sieb überstülpen?

Ja, warum nicht?

Diesen und andere, tolle Stoffe gibt es im wunderbaren Laden Stoff & Co in München.

In diesem Sinne: schönes Wochenende!

Funny Flurgeschichten

Gallery_Flur

Auch unbedeutende Flurecken wollen gehört werden. Deshalb erzählen sie kleine Flurgeschichten. Von  alten Bügeleisen. Von Retro-Glühbirnen. Von strammstehenden Streichhölzern. Von falschen Schnurrbärten und blinden Aristokraten. Und von der Farbe Pink.

„Lebe. Liebe. Lache.“ flüstern sie dir leise zu.

Man sollte besser auf seine Flurecken hören.